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Das Dämpfen als Zubereitungsart für Essen ist in Deutschland nicht sehr stark verbreitet. Dies soll sich nun ändern. Verschiedene Hersteller von Küchengeräten produzieren vermehrt Dampfmaschinen für die Küche, um das Dämpfen in den Alltag deutscher Küchen zu integrieren.
Es könnte sich lohnen, denn dämpfen als Zubereitungsart schont Gemüse und Fisch und führt dazu, dass Vitamine und Mineralstoffe im Essen enthalten bleiben. Beim üblichen Kochen gehen nämlich viele Inhaltsstoffe im kochenden Wasser verloren. Dämpfen ist also nicht nur gesund, das Essen schmeckt auch noch intensiver und behält seine typische Farbgebung. Die moderne Dampfmaschine in der Küche wird oft als Kombinationsgerät produziert. So stellen die verschiedenen Hersteller Geräte her, die neben dämpfen auch erwärmen, backen und grillen können. Sich eine solche Dampfmaschine in der Küche anzuschaffen, kann also gleich mehrere Vorteile haben: Lebensmittel werden schonend zubereitet, der Braten wird knuspriger als sonst und selbst Aufbackbrötchen werden frischer. Der Dampf einer Dampfmaschine kann demnach universell eingesetzt werden. Zwar dauert dämpfen etwas länger als das herkömmliche kochen, der Mehrgewinn sollte es jedoch wert sein.
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Zunehmend dürfen sich die Fernsehzuschauer an zahlreichen und vielseitigen Koch-Shows erfreuen. Da fragt man sich doch, was den Reiz dabei ausmacht. Grundsätzlich kann man natürlich sagen, dass das Fernsehprogramm auch voll ist mit vielen Sendungen, die die breite Masse als durchaus verzichtbar empfindet.
Die Koch-Shows hingegen vereinen Unterhaltung mit der Vermittlung von Wissen, dass bei keinem fehlen sollte. Wie wichtig gesunde Ernährung ist, merkt man unter anderem ja auch daran, dass es an Schulen für Kinder nun kostenloses Obst geben soll. Leider reicht das Wissen um die Bedeutung von gesundem Essen noch nicht, um das auch umzusetzen. Früher lernte man noch im Hauswirtschaftskurs wie man richtig kocht und backt. Heutzutage scheint das doch eher „altbacken“. Zwar gibt es ja das Internet, das einem mit wenigen Klicks zu Rezepten führt. Was dabei – trotz guter Kochanleitung fehlt – ist wie man die Speisen richtig zubereitet. Vor allem schaut man sich doch oftmals seine vermischten Zutaten an und denkt sich, dass das doch keinesfalls so aussehen sollte. Verfolgt man stattdessen eine Koch-Show kann man sich im wahrsten Sinne des Wortes ein Bild davon machen. Schritt für Schritt wird einem erklärt, was man zu tun hat, man kann sehen, wie es aussehen soll und die Fragen, die man sich beim kochen normalerweise selbst stellt, werden von den Kandidaten gestellt und von den Köchen beantwortet. Zusätzlich werden hilfreiche Tipps gegeben, so z. B. auch bezüglich des richtigen Kochwerkzeuges. Interessant ist es auch, wenn alle Kandidaten, die ja das gleiche Menü kochen, es ganz unterschiedlich umsetzen. So ist für jeden Geschmack etwas dabei und man kann sich Inspirationen holen und bekommt auch ein Feedback, was am Besten ankommt. Über das neu gewonnene Wissen freut sich dann auch die Familie und hat man erst richtig Freude daran gefunden, kann man ja mal selber eine eigene Koch-Show mit Freunden machen.
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Wer sich gesund ernähren möchte, hat es gar nicht so leicht. Im stressigen Alltag kauft man sich oft schnell was auf die Hand, von dem man denkt, dass es satt macht und dabei noch relativ gesund ist. Doch dem ist nicht so. Belegte Brötchen besitzen zu viele Kohlehydrate, Asiaessen ist mit Zusatzstoffen versetzt und selbst in abgepackten Salaten mit Dressing fehlen die Vitamine.
Dass man tagtäglich gezwungen ist, seine Mittagspause kurz zu halten und etwas auf den Fahrtwegen zwischen zwei Terminen zu essen, liegt daran, dass je weniger Zeit fürs Essen drauf geht, die Produktivität steigen soll. Alle Fertiggerichte im Supermarkt und to go Boxen beweisen dieses Prinzip. Doch wie soll man aus diesem Strudel austeigen? Die einzige Option ist tatsächlich selbst kochen. Hierbei ist kochen mit frischen Zutaten ohne Maggitüten und Tiefkühlbeilage gemeint.
Für eine gesunde Ernährung und den Verzicht auf Fastfood muss man jedoch starke Nerven und einen disziplinierten Magen beweisen. Denn selbst kochen bedeutet oft auch lange kochen. Und wer hat nach einem langen Arbeitstag noch die Ruhe sich eine Stunde an den Herd zu stellen? Organisation ist hier die Devise. So kann man beispielsweise am Sonntag etwas mehr kochen und sich am nächsten Tag mit zur Arbeit nehmen. Eine andere Option des selbst kochen ist auch zudem die richtige Gerichtsauswahl. Mithilfe von Kochbüchern kann man schnelle und leckere Gerichte ausfindig machen, die maximal 30 Minuten in Anspruch nehmen. Für den kleinen Hunger zwischendurch eignet sich auch frisches Obst oder eine selbst gefüllte Brotdose. Selbst kochen ist zwar mit einem deutlichen Mehraufwand versehen, tut jedoch rundum gut!
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