Nie wieder Fast Food – selbst kochen ist die Devise

Wer sich gesund ernähren möchte, hat es gar nicht so leicht. Im stressigen Alltag kauft man sich oft schnell was auf die Hand, von dem man denkt, dass es satt macht und dabei noch relativ gesund ist. Doch dem ist nicht so. Belegte Brötchen besitzen zu viele Kohlehydrate, Asiaessen ist mit Zusatzstoffen versetzt und selbst in abgepackten Salaten mit Dressing fehlen die Vitamine.

Dass man tagtäglich gezwungen ist, seine Mittagspause kurz zu halten und etwas auf den Fahrtwegen zwischen zwei Terminen zu essen, liegt daran, dass je weniger Zeit fürs Essen drauf geht, die Produktivität steigen soll. Alle Fertiggerichte im Supermarkt und to go Boxen beweisen dieses Prinzip. Doch wie soll man aus diesem Strudel austeigen? Die einzige Option ist tatsächlich selbst kochen. Hierbei ist kochen mit frischen Zutaten ohne Maggitüten und Tiefkühlbeilage gemeint.

Für eine gesunde Ernährung und den Verzicht auf Fastfood muss man jedoch starke Nerven und einen disziplinierten Magen beweisen. Denn selbst kochen bedeutet oft auch lange kochen. Und wer hat nach einem langen Arbeitstag noch die Ruhe sich eine Stunde an den Herd zu stellen? Organisation ist hier die Devise. So kann man beispielsweise am Sonntag etwas mehr kochen und sich am nächsten Tag mit zur Arbeit nehmen. Eine andere Option des selbst kochen ist auch zudem die richtige Gerichtsauswahl. Mithilfe von Kochbüchern kann man schnelle und leckere Gerichte ausfindig machen, die maximal 30 Minuten in Anspruch nehmen. Für den kleinen Hunger zwischendurch eignet sich auch frisches Obst oder eine selbst gefüllte Brotdose. Selbst kochen ist zwar mit einem deutlichen Mehraufwand versehen, tut jedoch rundum gut!

 

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